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Tuonela, das Königreich des Todes, der Hades der finnischen Mythologie, ist von einem breiten Fluss aus schwarzem Wasser und schneller Strömung umgeben, auf dem der Schwan von Tuonela majestätisch gleitet und singt.

Jean Sibelius schrieb diese Worte in die frühen Ausgaben seiner sengenden Tondichtung von 1895, The Swan of Tuonela. Ursprünglich als Auftakt zu einer Oper konzipiert, wurde diese atmosphärische Musik stattdessen als Teil der Lemminkäinen-Suite lebendig, inspiriert vom finnischen Nationalepos Kalevala. Die einsame Klage des Schwans wird durch das Englischhorn dargestellt.

Dies ist eines der seltsamsten und eindringlichsten Stücke, die jemals geschrieben wurden. Es zieht uns in eine weite, ewige Klanglandschaft langsam wechselnder Farben. Dunkle, kalte Wassertiefen treffen auf schimmerndes Licht. Aber genug Beschreibung. Wie Sibelius einmal sagte: „Musik beginnt dort, wo die Möglichkeiten der Sprache enden.“

Hier ist eine Aufführung von Mariss Jansons und dem Oslo Philharmonic Orchestra:

Fünf großartige Aufnahmen

  • Mariss Jansons und das Oslo Philharmonic Orchestra
  • Herbert von Karajan und die Berliner Philharmoniker
  • Eugene Ormandy und das Philadelphia Orchestra
  • Osmo Vänskä und das Lahti Symphony Orchestra
  • Paavo Järvi und das Royal Stockholm Philharmonic Orchestra
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