Einleitung: Bericht über Prognose- und Behandlungsfaktoren, die das Ansprechen von SVCO und die damit verbundenen Überlebensergebnisse bei fortgeschrittenem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs beeinflussen.

Material und Methoden: Von November 2008 bis Dezember 2011 wurden 18 konsekutiv diagnostizierte NSCLC-Patienten mit SVCO in diese Studie eingeschlossen. Die Patienten-, tumor- und behandlungsbezogenen Faktoren wurden analysiert. Medianes Gesamtüberleben (OS), Kaplan-Meier-Überlebensdiagramme, T-Test, Cox Proportional Hazards Modelle wurden durch multiple Kovariaten (MVA) generiert und mit SPSS-Software (Version 19.0; SPSS, Inc., Chicago, IL).

Ergebnisse: Dreizehn Patienten (72%) hatten sich vor der pathologischen Diagnose einer zugrunde liegenden Lungenmalignität mit SVCO vorgestellt, während 5 (28%) nach Beginn der Behandlung mit SVCO fortgeschritten waren Chemotherapie. Zwölf (68%) Patienten erreichten nach Abschluss der palliativen Strahlentherapie eine subjektive Linderung der Obstruktion. Behandelnde Onkologen bevorzugten 4 Gy pro Fraktion in 11 (62%), während die mediane biologisch äquivalente Dosis 28 Gy betrug. Sechs (33%) Patienten erhielten im Verlauf der Behandlung eine Chemotherapie. Das mediane OS der gesamten Kohorte betrug 3 ± 1,85 mths und die 1-Jahres-Überlebensrate 7%. Die univariate Analyse bestätigte, dass SVCO-Patienten mit einem guten Leistungswert (p = 0, 02) und einem partiellen Ansprechen auf die Chemotherapie (p = 0, 001) ein überlegenes OS aufweisen. Die Cox-Regressionsmodellierung für MVA zeigte jedoch nur eine gute Leistung SVCO-Patienten (p = 0.05) haben ein besseres OS.

Schlussfolgerung: RT lindert effektiv SVCO, aber das insgesamt schlechte Überleben in unserem klinischen Szenario muss mit verbessert werden multimodaler Ansatz. Eine adjuvante Chemotherapie ist nach einer anfänglichen Strahlentherapie bei Patienten mit guter Leistung in Betracht zu ziehen.

Schlüsselwörter: Obstruktion der oberen Hohlvene (SVCO), Strahlentherapie, Chemotherapie, nicht kleinzelliger Lungenkrebs (NSCLC), BETT (biologisch äquivalente Dosis).

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